Ein Folienplot besteht aus durchgefärbter Folie, die als Text, Logo oder Symbol geschnitten und mit Übertragungsfolie montiert wird. Damit daraus ein passender Schriftzug entsteht, reichen Wörter wie „ein Meter Aufkleber“ nicht aus: Entscheidend sind die tatsächliche Gesamtbreite, die Oberfläche und der vorgesehene Einsatz.
Diese vier Angaben entscheiden über die Ausführung
Breite und Höhe bestimmen nicht nur den Materialbedarf, sondern auch Lesbarkeit und Montierbarkeit. Zusätzlich muss klar sein, ob die Beschriftung innen oder außen eingesetzt und auf welche Fläche sie geklebt wird.
- Gesamtmaß des fertigen Motivs
- Anzahl und gewünschte Farbe
- Untergrund wie Glas, Lack, Kunststoff oder Schild
- Innen- oder Außeneinsatz und geplante Nutzungsdauer
Dateiname ist noch kein Qualitätsnachweis
Eine AI-, EPS- oder SVG-Datei kann Vektoren enthalten, muss aber nicht automatisch produktionsfertig sein. Offene Schriften, eingebettete Pixelbilder und sehr feine Linien werden deshalb vor der Fertigung geprüft. Ein JPG kann als Ansicht helfen, ersetzt aber keine sauber aufgebaute Schneidedatei.
Plot oder Digitaldruck?
Einfarbige Schriften und klare Formen eignen sich häufig für Schneidefolie. Farbverläufe, Fotos oder viele Farben sprechen eher für bedruckte und gegebenenfalls konturgeschnittene Folie. Shigo ordnet die Anfrage nach Motiv, Stückzahl, Untergrund und Haltbarkeit ein, bevor ein verbindliches Angebot entsteht.

