Firmenfahrzeuge sind im Stadtverkehr, beim Kunden und auf dem Parkplatz sichtbar. Damit daraus wirksame Auto-Werbung wird, braucht es eine klare Botschaft, einen passenden Umfang und eine Gestaltung, die auch aus einigen Metern Entfernung verstanden wird.
Welche Flächen sollen beschriftet werden?
Zwei Seiten und Heck sind ein anderer Auftrag als Logoaufkleber auf den Türen oder eine großflächige Teilfolierung. Der gewünschte Umfang sollte deshalb vor dem Entwurf feststehen. Bei Transportern werden Schiebetüren, Sicken, Griffe und Fenster in die Aufteilung einbezogen.
Von Wolfsburg zur prüfbaren Anfrage
Für die Vorbereitung genügen zunächst Fahrzeugmodell, aktuelle Fotos, vorhandenes Logo, gewünschte Inhalte und ein Terminfenster. Anschließend wird geklärt, ob Shigo nur produziert oder auch montiert und wo das Fahrzeug dafür bereitsteht.
- Marke, Modell und Baujahr
- beide Seiten, Heck und Front fotografieren
- Logo und Kontaktdaten bereitstellen
- Montageort und verfügbares Zeitfenster nennen
Lesbarkeit schlägt Textmenge
Eine Fahrzeugseite ist keine Broschüre. Firmenname, Kernleistung und ein eindeutiger Kontaktweg haben Vorrang. Weitere Leistungen können über eine kurze Domain oder einen sinnvoll platzierten QR-Code erreichbar sein, ohne die Hauptbotschaft zu verdrängen.

